Reflexionen vermeiden

Banner, Digitalisierung, Reproduktion, Reflexionen vermeiden, Dr. Ralph Oehlmann, Oehlmann-Photography
[click-2-zoom] - die Bildstreifen wurden von links nach rechts mit abnehmender Reflexauslöschung aufgenommen

Bei der Digitalisierung von Gemälden können störende Reflexionen auftreten.

Die Stärke dieser Reflexionen hängt u.a. von der Art der verwendeten Farbe und vom Beleuchtungswinkel der Lichtquellen ab.

 

Speziell dunkle Ölgemälde neigen zur Entwicklung von starken Reflexionen, sodass die resultierenden Aufnahmen oft unbrauchbar sind (siehe rechter Randstreifen im Beispiel links).

 

Hier kann der gezielte Einsatz von linear-polarisiertem Licht Abhilfe schaffen.

 

Bei dem Bild oben handelt es sich um eine Collage, bei der acht Bildstreifen aneinandergefügt wurden, die mit jeweils unterschiedlich starker Reflexauslöschung aufgenommen wurden.

 

Die Stärke der Reflexauslöschung kann dabei durch das Drehen eines POL-Filters gesteuert werden, der auf dem Objektiv der Kamera sitzt.

 

Im Beispiel oben wurden die Streifen von links nach rechts mit abnehmender Reflexauslöschung aufgenommen.

Ergebnis linker Rand (100% Auslöschung)

  • keine Reflexionen mehr
  • satte Farben, kaum durchzeichnet
  • keine Strukturen sichtbar, wirkt leblos

 

Ergebnis rechter Rand (0% Auslöschung)

  • sehr starke Reflexionen
  • flaue Farben, stark durchzeichnet
  • prominente Strukturen sichtbar, wirkt lebendig

 

Am besten dreht man den POL-Filter auf eine mittlere Stellung, um eine realistische Bildwiedergabe mit lebendigen Farben zu erreichen.

 

Alternativ kann aber auch eine Serie von Bildern erstellt werden, aus der dann der Kunde seine Lieblingsvariante zur weiteren Bearbeitung auswählt.


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